Wie viel Conversion-Wert
bleibt unerfasst?
Browser-Tracking verliert durch iOS, Ad-Blocker und fehlende Consents Signale. Schätze die Bandbreite für deinen Shop — in Sekunden.
Deine geschätzte Bandbreite
Stelle deinen durchschnittlichen Monatsumsatz ein. Die Ausgabe ist eine illustrative Bandbreite, keine Prognose.
Illustrative Schätzung auf Basis von Branchendaten — keine Garantie. Server-Side Tracking erfasst laut Case Studies 20–37 % mehr Conversions. Die angezeigte Bandbreite überträgt diese Spanne auf deinen eingegebenen Monatsumsatz und dient nur zur Veranschaulichung. Tatsächliche Werte hängen von Shop, Branche, Traffic-Quellen und weiteren Faktoren ab.
Quellen: Stape (öffnet in neuem Fenster), Polar Analytics (öffnet in neuem Fenster). Branchenerhebungen im E-Commerce — alle Zahlen sind Richtwerte.
Warum Tracking-Verlust entsteht
Ein Teil deiner Conversions erreicht die Werbeplattformen nicht — hier sind die Gründe und die Lösung.
Warum Signale verloren gehen
iOS-Tracking-Schutz, Ad-Blocker und fehlende oder abgelehnte Cookie-Consents verhindern, dass Browser-Pixel alle Conversions melden.
Was „unerfasst“ bedeutet
Conversions, die dein Shop erzielt, die aber nicht an Meta, Google & Co. zurückgemeldet werden — die Plattformen optimieren dann auf unvollständigen Daten.
Wie Server-Side Tracking hilft
ShopiPixel sendet Conversions server-seitig über die offiziellen APIs der Plattformen — unabhängig vom Browser, für vollständigere Signale.
Vollständigere Signale, bessere Optimierung
Verbinde deine Plattformen in Minuten und sende Conversions server-seitig — für DSGVO-konformen Einsatz konzipiert, mit Servern in Deutschland.